Yamaha MusicCast SUB 100

Ein Subwoofer mit Funkansteuerung für einige Yamaha AV-Receiver, MusicCast 20+50 oder mit Kabel-Anbindung, an ihre vorhandene Anlage mit SUB OUT.  Einziges Bedienelement direkt am Woofer ist der dicke Pegelsteller zur Dosierung der  Lautstäke. Zwei Kontrollleuchten zeigen Bereitschaft und stabiles Funksignal an. Der Rest der Bedienung erfolgt praktisch nahtlos mit den dazu gehörenden MusicCast Komponenten, sei es AV-Receiver, Soundbar oder Aktivlautsprecher. Natürlich können sie diesen schicken Subwoofer auch mit Kabel an ihre vorhandene Anlage anbinden. Bei kleineren bis mittleren Räumen, bis ca. 40 qm, erweitert dieser kompakte Subwoofer die Musikwiedergabe im Tiefton, für einen homogeneren Musikgenuß. Eine sinnvolle Erweiterung für kleine Regallautsprechern auf jeden Fall. Für ganz großes Kino oder größere Räume stehen eine Vielzahl an Subwoofern bei uns bereit. Wir laden Sie herzlich zu uns ein und erleben Sie eine mitreißende Klangwiedergabe. In Hochglanz weiß oder schwarz zu Haben.         Unser Preis: 439.- EUR

Klimastreik am 20. September:

Die GLS Bank macht mit! wir auch und Sie ?

die Klimakrise ist zur realen Bedrohung für die menschliche Zivilisation geworden. Wenn wir jetzt nicht handeln, dann werden bald die Lebensgrundlagen unserer Kinder und Enkel zerstört sein. Eine Hoffnung ist, dass die jungen Menschen von Fridays For Future (FFF) in den letzten Monaten die Klimakrise ganz oben auf die politische Agenda bringen konnten. Das ist eine unglaubliche Leistung! Dadurch haben sie ein letztes Zeitfenster geöffnet, das wir nun für einen wirksamen Klimaschutz nutzen müssen.

Als nächsten Meilenstein ruft FFF anlässlich der UN-Generalversammlung für den 20. September zu einem globalen Klimastreik auf. FFF macht damit deutlich, dass Schulstreiks alleine nicht den notwendigen politischen Durchbruch bringen werden. Für uns Erwachsene genügt es nicht mehr, nur Sympathie zu bekunden. Wir müssen uns gemeinsam dem Ausnahmezustand stellen, den die Klimakrise für unsere Zukunft bedeutet. Darum schließt sich die GLS Bank dem Aufruf zum Klimastreik an und wird am 20. September ihre Arbeit einstellen.

Mit dieser E-Mail wenden wir uns zunächst an alle Unternehmen, Organisationen und Selbständige in unserer Kundschaft, um sie zum Mitmachen einzuladen. Egal, ob Sie den Klimastreik online unterstützen, Ihre Website mit der Kampagne verlinken, oder vielleicht sogar Ihren Betrieb komplett einstellen werden: Wesentlich ist, dass Sie sich als Organisation positionieren.

Ende August starten wir dafür zusammen mit FFF eine Kampagne, um möglichst viele weitere Unternehmen zu mobilisieren.

Zur Beteiligung am Klimastreik werden wir einiges anbieten:

  • Vorlagen für Ihre Websites, Social Media und E-Mails
  • Printvorlagen für Gebäude und Aktionen
  • Debatten mit Politikern und Funktionären zum Klimanotstand
  • Möglichkeiten zur regionalen Vernetzung mit anderen Organisationen
  • Kontaktpool zu FFF-Referent*innen, die Sie einladen können
Die jungen Menschen machen es vor: Wenn wir bereit sind, beim Kampf gegen die Klimakrise eigene Nachteile bewusst in Kauf zu nehmen, dann können wir effektiv und glaubwürdig den Druck auf die Politik erhöhen. Dabei sind alle Unternehmen und Initiativen herzlich willkommen. Denn die Klimakrise erfordert unser unkonventionelles Handeln – jetzt!
 
Herzliche Grüße Ihre GLS Bank
 
P.S.: Leiten Sie diese E-Mail sehr gerne weiter! Der Aufruf zum Klimastreik wendet sich an alle interessierten Organisationen, also keineswegs nur an unsere Kund*innen. Zwar schreiben wir jetzt im ersten Schritt die über 30.000 Unternehmen und Organisationen in unserer Kundschaft an, um das Potenzial der GLS Gemeinschaft zu nutzen. Aber in den nächsten Wochen kommen weitere Unternehmen hinzu. Auch werden wir in dieser Kampagne nicht die Marke der GLS Bank platzieren. Denn alleiniges Anliegen ist ein möglichst breites Engagement für wirksamen Klimaschutz.

Klimastreik am 20. September:

Die GLS Bank macht mit! Sie auch?

wir sind auch dabei!

die Klimakrise ist zur realen Bedrohung für die menschliche Zivilisation geworden. Wenn wir jetzt nicht handeln, dann werden bald die Lebensgrundlagen unserer Kinder und Enkel zerstört sein. Eine Hoffnung ist, dass die jungen Menschen von Fridays For Future (FFF) in den letzten Monaten die Klimakrise ganz oben auf die politische Agenda bringen konnten. Das ist eine unglaubliche Leistung! Dadurch haben sie ein letztes Zeitfenster geöffnet, das wir nun für einen wirksamen Klimaschutz nutzen müssen.

Als nächsten Meilenstein ruft FFF anlässlich der UN-Generalversammlung für den 20. September zu einem globalen Klimastreik auf. FFF macht damit deutlich, dass Schulstreiks alleine nicht den notwendigen politischen Durchbruch bringen werden. Für uns Erwachsene genügt es nicht mehr, nur Sympathie zu bekunden. Wir müssen uns gemeinsam dem Ausnahmezustand stellen, den die Klimakrise für unsere Zukunft bedeutet. Darum schließt sich die GLS Bank dem Aufruf zum Klimastreik an und wird am 20. September ihre Arbeit einstellen.

Mit dieser E-Mail wenden wir uns zunächst an alle Unternehmen, Organisationen und Selbständige in unserer Kundschaft, um sie zum Mitmachen einzuladen. Egal, ob Sie den Klimastreik online unterstützen, Ihre Website mit der Kampagne verlinken, oder vielleicht sogar Ihren Betrieb komplett einstellen werden: Wesentlich ist, dass Sie sich als Organisation positionieren.

Ende August starten wir dafür zusammen mit FFF eine Kampagne, um möglichst viele weitere Unternehmen zu mobilisieren.

Zur Beteiligung am Klimastreik werden wir einiges anbieten:

  • Vorlagen für Ihre Websites, Social Media und E-Mails
  • Printvorlagen für Gebäude und Aktionen
  • Debatten mit Politikern und Funktionären zum Klimanotstand
  • Möglichkeiten zur regionalen Vernetzung mit anderen Organisationen
  • Kontaktpool zu FFF-Referent*innen, die Sie einladen können
 
Die jungen Menschen machen es vor: Wenn wir bereit sind, beim Kampf gegen die Klimakrise eigene Nachteile bewusst in Kauf zu nehmen, dann können wir effektiv und glaubwürdig den Druck auf die Politik erhöhen. Dabei sind alle Unternehmen und Initiativen herzlich willkommen. Denn die Klimakrise erfordert unser unkonventionelles Handeln – jetzt!
 
P.S.: Leiten Sie diese E-Mail sehr gerne weiter! Der Aufruf zum Klimastreik wendet sich an alle interessierten Organisationen, also keineswegs nur an unsere Kund*innen. Zwar schreiben wir jetzt im ersten Schritt die über 30.000 Unternehmen und Organisationen in unserer Kundschaft an, um das Potenzial der GLS Gemeinschaft zu nutzen. Aber in den nächsten Wochen kommen weitere Unternehmen hinzu. Auch werden wir in dieser Kampagne nicht die Marke der GLS Bank platzieren. Denn alleiniges Anliegen ist ein möglichst breites Engagement für wirksamen Klimaschutz

die Klimakrise ist zur realen Bedrohung für die menschliche Zivilisation geworden. Wenn wir jetzt nicht handeln, dann werden bald die Lebensgrundlagen unserer Kinder und Enkel zerstört sein. Eine Hoffnung ist, dass die jungen Menschen von Fridays For Future (FFF) in den letzten Monaten die Klimakrise ganz oben auf die politische Agenda bringen konnten. Das ist eine unglaubliche Leistung! Dadurch haben sie ein letztes Zeitfenster geöffnet, das wir nun für einen wirksamen Klimaschutz nutzen müssen.

Als nächsten Meilenstein ruft FFF anlässlich der UN-Generalversammlung für den 20. September zu einem globalen Klimastreik auf. FFF macht damit deutlich, dass Schulstreiks alleine nicht den notwendigen politischen Durchbruch bringen werden. Für uns Erwachsene genügt es nicht mehr, nur Sympathie zu bekunden. Wir müssen uns gemeinsam dem Ausnahmezustand stellen, den die Klimakrise für unsere Zukunft bedeutet. Darum schließt sich die GLS Bank dem Aufruf zum Klimastreik an und wird am 20. September ihre Arbeit einstellen.

Mit dieser E-Mail wenden wir uns, die GLS Bank,  zunächst an alle Unternehmen, Organisationen und Selbständige in unserer Kundschaft, um sie zum Mitmachen einzuladen. Egal, ob Sie den Klimastreik online unterstützen, Ihre Website mit der Kampagne verlinken, oder vielleicht sogar Ihren Betrieb komplett einstellen werden: Wesentlich ist, dass Sie sich als Organisation positionieren.

Ende August starten wir dafür zusammen mit FFF eine Kampagne, um möglichst viele weitere Unternehmen zu mobilisieren.

Zur Beteiligung am Klimastreik werden wir einiges anbieten:

  • Vorlagen für Ihre Websites, Social Media und E-Mails
  • Printvorlagen für Gebäude und Aktionen
  • Debatten mit Politikern und Funktionären zum Klimanotstand
  • Möglichkeiten zur regionalen Vernetzung mit anderen Organisationen
  • Kontaktpool zu FFF-Referent*innen, die Sie einladen können
  •  
Die jungen Menschen machen es vor: Wenn wir bereit sind, beim Kampf gegen die Klimakrise eigene Nachteile bewusst in Kauf zu nehmen, dann können wir effektiv und glaubwürdig den Druck auf die Politik erhöhen. Dabei sind alle Unternehmen und Initiativen herzlich willkommen. Denn die Klimakrise erfordert unser unkonventionelles Handeln – jetzt!
 
Herzliche Grüße Ihre GLS Bank
 
P.S.: Leiten Sie diese E-Mail sehr gerne weiter! Der Aufruf zum Klimastreik wendet sich an alle interessierten Organisationen, also keineswegs nur an unsere Kund*innen. Zwar schreiben wir jetzt im ersten Schritt die über 30.000 Unternehmen und Organisationen in unserer Kundschaft an, um das Potenzial der GLS Gemeinschaft zu nutzen. Aber in den nächsten Wochen kommen weitere Unternehmen hinzu. Auch werden wir in dieser Kampagne nicht die Marke der GLS Bank platzieren. Denn alleiniges Anliegen ist ein möglichst breites Engagement für wirksamen Klimaschutz.

Der Musik-Streaming-Dienst Tidal nimmt laut eigenen Angaben ca. 30.000 Titel in Studio-Master-Auflösung (meist 24 Bit / 96 kHz) in seinen Streaming-Katalog mit auf – Codename: Tidal Masters. Diese stammen vorrangig von der Warner Music Group, einigen Independent Labels und exklusiven Tidal-Veröffentlichungen. Die aktuelle Liste gibt’s in der Tidal-Desktop-App unter Neuheiten / Alben / Tidal Masters.

Positiv: Tidal verlangt für die MQA-Masters-Integration keinen Mehrpreis gegenüber der HiFi-Option, die Musik in CD-Auflösung (16 Bit / 44,1 kHz) überträgt. Die Monats-Rate beträgt weiterhin 20 Euro. Tidal-HiFi-Nutzer finden die MQA-Option in der Desktop-App unter Einstellungen / Streamen / Qualität / Tidal Masters.

Mit MQA werden hochauflösende Audiodateien – hier vorrangig 24 Bit / 96 kHz – so effizient und verlustfrei in einem Container wie ALAC, FLAC oder WAV verpackt, dass sie sich Ressourcen-schonend im Netzwerk streamen lassen. Im Schnitt werden dabei Übertragungsraten von 1,1 Megabit pro Sekunde (Mbps) erreicht. Im Vergleich: Die Datenraten einer CD liegen durchschnittlich bei 1,4 Mbps.

Einziger Haken: Tidal Masters ist bis jetzt nur in der Desktop-Version! des Musik-Streaming-Diensts anwählbar. Auf eine Anpassung der Web-App und der Mobil-Version müssen wir uns weiterhin gedulden. Zumindest ist jetzt der erste Schritt getan. Die Qualität ist auf SA-CD Niveau.