Über uns & Kunst

Klimastreik am 20. September:

Die GLS Bank macht mit! wir auch und Sie ?

die Klimakrise ist zur realen Bedrohung für die menschliche Zivilisation geworden. Wenn wir jetzt nicht handeln, dann werden bald die Lebensgrundlagen unserer Kinder und Enkel zerstört sein. Eine Hoffnung ist, dass die jungen Menschen von Fridays For Future (FFF) in den letzten Monaten die Klimakrise ganz oben auf die politische Agenda bringen konnten. Das ist eine unglaubliche Leistung! Dadurch haben sie ein letztes Zeitfenster geöffnet, das wir nun für einen wirksamen Klimaschutz nutzen müssen.

Als nächsten Meilenstein ruft FFF anlässlich der UN-Generalversammlung für den 20. September zu einem globalen Klimastreik auf. FFF macht damit deutlich, dass Schulstreiks alleine nicht den notwendigen politischen Durchbruch bringen werden. Für uns Erwachsene genügt es nicht mehr, nur Sympathie zu bekunden. Wir müssen uns gemeinsam dem Ausnahmezustand stellen, den die Klimakrise für unsere Zukunft bedeutet. Darum schließt sich die GLS Bank dem Aufruf zum Klimastreik an und wird am 20. September ihre Arbeit einstellen.

Mit dieser E-Mail wenden wir uns zunächst an alle Unternehmen, Organisationen und Selbständige in unserer Kundschaft, um sie zum Mitmachen einzuladen. Egal, ob Sie den Klimastreik online unterstützen, Ihre Website mit der Kampagne verlinken, oder vielleicht sogar Ihren Betrieb komplett einstellen werden: Wesentlich ist, dass Sie sich als Organisation positionieren.

Ende August starten wir dafür zusammen mit FFF eine Kampagne, um möglichst viele weitere Unternehmen zu mobilisieren.

Zur Beteiligung am Klimastreik werden wir einiges anbieten:

  • Vorlagen für Ihre Websites, Social Media und E-Mails
  • Printvorlagen für Gebäude und Aktionen
  • Debatten mit Politikern und Funktionären zum Klimanotstand
  • Möglichkeiten zur regionalen Vernetzung mit anderen Organisationen
  • Kontaktpool zu FFF-Referent*innen, die Sie einladen können
Die jungen Menschen machen es vor: Wenn wir bereit sind, beim Kampf gegen die Klimakrise eigene Nachteile bewusst in Kauf zu nehmen, dann können wir effektiv und glaubwürdig den Druck auf die Politik erhöhen. Dabei sind alle Unternehmen und Initiativen herzlich willkommen. Denn die Klimakrise erfordert unser unkonventionelles Handeln – jetzt!
 
Herzliche Grüße Ihre GLS Bank
 
P.S.: Leiten Sie diese E-Mail sehr gerne weiter! Der Aufruf zum Klimastreik wendet sich an alle interessierten Organisationen, also keineswegs nur an unsere Kund*innen. Zwar schreiben wir jetzt im ersten Schritt die über 30.000 Unternehmen und Organisationen in unserer Kundschaft an, um das Potenzial der GLS Gemeinschaft zu nutzen. Aber in den nächsten Wochen kommen weitere Unternehmen hinzu. Auch werden wir in dieser Kampagne nicht die Marke der GLS Bank platzieren. Denn alleiniges Anliegen ist ein möglichst breites Engagement für wirksamen Klimaschutz.

Klimastreik am 20. September:

Die GLS Bank macht mit! Sie auch?

wir sind auch dabei!

die Klimakrise ist zur realen Bedrohung für die menschliche Zivilisation geworden. Wenn wir jetzt nicht handeln, dann werden bald die Lebensgrundlagen unserer Kinder und Enkel zerstört sein. Eine Hoffnung ist, dass die jungen Menschen von Fridays For Future (FFF) in den letzten Monaten die Klimakrise ganz oben auf die politische Agenda bringen konnten. Das ist eine unglaubliche Leistung! Dadurch haben sie ein letztes Zeitfenster geöffnet, das wir nun für einen wirksamen Klimaschutz nutzen müssen.

Als nächsten Meilenstein ruft FFF anlässlich der UN-Generalversammlung für den 20. September zu einem globalen Klimastreik auf. FFF macht damit deutlich, dass Schulstreiks alleine nicht den notwendigen politischen Durchbruch bringen werden. Für uns Erwachsene genügt es nicht mehr, nur Sympathie zu bekunden. Wir müssen uns gemeinsam dem Ausnahmezustand stellen, den die Klimakrise für unsere Zukunft bedeutet. Darum schließt sich die GLS Bank dem Aufruf zum Klimastreik an und wird am 20. September ihre Arbeit einstellen.

Mit dieser E-Mail wenden wir uns zunächst an alle Unternehmen, Organisationen und Selbständige in unserer Kundschaft, um sie zum Mitmachen einzuladen. Egal, ob Sie den Klimastreik online unterstützen, Ihre Website mit der Kampagne verlinken, oder vielleicht sogar Ihren Betrieb komplett einstellen werden: Wesentlich ist, dass Sie sich als Organisation positionieren.

Ende August starten wir dafür zusammen mit FFF eine Kampagne, um möglichst viele weitere Unternehmen zu mobilisieren.

Zur Beteiligung am Klimastreik werden wir einiges anbieten:

  • Vorlagen für Ihre Websites, Social Media und E-Mails
  • Printvorlagen für Gebäude und Aktionen
  • Debatten mit Politikern und Funktionären zum Klimanotstand
  • Möglichkeiten zur regionalen Vernetzung mit anderen Organisationen
  • Kontaktpool zu FFF-Referent*innen, die Sie einladen können
 
Die jungen Menschen machen es vor: Wenn wir bereit sind, beim Kampf gegen die Klimakrise eigene Nachteile bewusst in Kauf zu nehmen, dann können wir effektiv und glaubwürdig den Druck auf die Politik erhöhen. Dabei sind alle Unternehmen und Initiativen herzlich willkommen. Denn die Klimakrise erfordert unser unkonventionelles Handeln – jetzt!
 
P.S.: Leiten Sie diese E-Mail sehr gerne weiter! Der Aufruf zum Klimastreik wendet sich an alle interessierten Organisationen, also keineswegs nur an unsere Kund*innen. Zwar schreiben wir jetzt im ersten Schritt die über 30.000 Unternehmen und Organisationen in unserer Kundschaft an, um das Potenzial der GLS Gemeinschaft zu nutzen. Aber in den nächsten Wochen kommen weitere Unternehmen hinzu. Auch werden wir in dieser Kampagne nicht die Marke der GLS Bank platzieren. Denn alleiniges Anliegen ist ein möglichst breites Engagement für wirksamen Klimaschutz

die Klimakrise ist zur realen Bedrohung für die menschliche Zivilisation geworden. Wenn wir jetzt nicht handeln, dann werden bald die Lebensgrundlagen unserer Kinder und Enkel zerstört sein. Eine Hoffnung ist, dass die jungen Menschen von Fridays For Future (FFF) in den letzten Monaten die Klimakrise ganz oben auf die politische Agenda bringen konnten. Das ist eine unglaubliche Leistung! Dadurch haben sie ein letztes Zeitfenster geöffnet, das wir nun für einen wirksamen Klimaschutz nutzen müssen.

Als nächsten Meilenstein ruft FFF anlässlich der UN-Generalversammlung für den 20. September zu einem globalen Klimastreik auf. FFF macht damit deutlich, dass Schulstreiks alleine nicht den notwendigen politischen Durchbruch bringen werden. Für uns Erwachsene genügt es nicht mehr, nur Sympathie zu bekunden. Wir müssen uns gemeinsam dem Ausnahmezustand stellen, den die Klimakrise für unsere Zukunft bedeutet. Darum schließt sich die GLS Bank dem Aufruf zum Klimastreik an und wird am 20. September ihre Arbeit einstellen.

Mit dieser E-Mail wenden wir uns, die GLS Bank,  zunächst an alle Unternehmen, Organisationen und Selbständige in unserer Kundschaft, um sie zum Mitmachen einzuladen. Egal, ob Sie den Klimastreik online unterstützen, Ihre Website mit der Kampagne verlinken, oder vielleicht sogar Ihren Betrieb komplett einstellen werden: Wesentlich ist, dass Sie sich als Organisation positionieren.

Ende August starten wir dafür zusammen mit FFF eine Kampagne, um möglichst viele weitere Unternehmen zu mobilisieren.

Zur Beteiligung am Klimastreik werden wir einiges anbieten:

  • Vorlagen für Ihre Websites, Social Media und E-Mails
  • Printvorlagen für Gebäude und Aktionen
  • Debatten mit Politikern und Funktionären zum Klimanotstand
  • Möglichkeiten zur regionalen Vernetzung mit anderen Organisationen
  • Kontaktpool zu FFF-Referent*innen, die Sie einladen können
  •  
Die jungen Menschen machen es vor: Wenn wir bereit sind, beim Kampf gegen die Klimakrise eigene Nachteile bewusst in Kauf zu nehmen, dann können wir effektiv und glaubwürdig den Druck auf die Politik erhöhen. Dabei sind alle Unternehmen und Initiativen herzlich willkommen. Denn die Klimakrise erfordert unser unkonventionelles Handeln – jetzt!
 
Herzliche Grüße Ihre GLS Bank
 
P.S.: Leiten Sie diese E-Mail sehr gerne weiter! Der Aufruf zum Klimastreik wendet sich an alle interessierten Organisationen, also keineswegs nur an unsere Kund*innen. Zwar schreiben wir jetzt im ersten Schritt die über 30.000 Unternehmen und Organisationen in unserer Kundschaft an, um das Potenzial der GLS Gemeinschaft zu nutzen. Aber in den nächsten Wochen kommen weitere Unternehmen hinzu. Auch werden wir in dieser Kampagne nicht die Marke der GLS Bank platzieren. Denn alleiniges Anliegen ist ein möglichst breites Engagement für wirksamen Klimaschutz.