GESUNDHEIT

Allgemeine Medizin

Morbus Crohn – neues Medikament ( Juni 2001 )

Patienten mit entzündlichen Darmerkrankungen können Hoffnung schöpfen: Mit dem Medikament Infliximab steht ein völlig neuer Therapieansatz zur Verfügung. Die Ursachen der Erkrankung sind noch nicht geklärt, man nimmt an, dass es sich um eine Störung des Immunsystems handelt, die zu einer chronischen Entzündung und schließlich zur Zerstörung der Darmschleimhaut führt. Bei zahlreichen Patienten kommt es zum Auftreten von Fisteln, die in benachbarte Organe münden, oder aber durch die Bauchwand nach außen dringen. Die bisherigen Behandlungen brachten kaum Besserung. Eine wichtige Rolle spielt der Tumornekresefaktor alpha, ein Botenstoff des Immunsystems, der einen komplizierten Entzündungsprozess in Gang setzt. Infliximab bindet diesen Faktor und unterbricht so die Entzündung. Auch bei Menschen, die an rheumatoider Arthritis leiden kann dieses Wirkprinzip helfen. Befragen Sie unbedingt ihren Arzt!

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Gedopte Shrimps im Eisfach
Auszüge aus Focus 35/2001 Andrea Schuhmacher; Lebensmittelexperte Udo Pollmer!

Der NRW-Feinkostimporteur Cosmos aus Hamm musste eine Lieferung chinesische Riesengarnelen ( King Prawns) Zurückrufen. Staatliche Lebensmittelkontrolleuren wiese darin Rückstände des Antibiotikums Chloramphenicol nach. Dies kann Knochenmark und Erbgut schädigen, sowie Blutarmut verursachen.

Experten wissen, dass der Einsatz von Antibiotika bei der Shrimps-(Mast)Zucht vor allem in tropischen Ländern üblich ist. Um die Nachfrage zu befriedigen, pferchen geschäftsüchtige Züchter in Asien und Lateinamerika bis zu 70 Tiere auf einen Quadratmeter ein – mit Folgen die zum Himmel stinken. „Die Tiere schwimmen sozusagen in der eigenen Scheiße“, so der Hamburger Greenpeace-Meeresschutzexperte Ingo Bokermann.

Wegen der hohen Tierdichte sammeln sich große Mengen von Futterresten(Mastbeschleunigern) und Exkrementen in den Teichen. „Ohne Antibiotika kommt man deswegen kaum aus“ weiß Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker am Europäischen Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften in Gemmingen. Mittel wie Chloramphenicol sollen den Ausbruch von Infektionskrankheiten verhindern. Anders als in der Europäischen Union sind diese Praktiken in Vielen Dritte-Welt-Ländern legal. Greenpeace fordert einen sofortigen Importstopp für Zuchtgarnelen. Der Lebensmittelverband Naturland unterstützt ein Pilotprojekt für Ökogarnelen in Ecuador. Ende des Jahres in Deutschland zu kaufen. Kaufen sie also keine Billigware, oder üben Zurückhaltung, wenn Sie keine Lebensmittel mit Antibiotika verspeisen möchten.

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Auf einen bemerkenswerten Artikel „Gefahr durch verseuchte Kleidung“ sind wir im Focus 11.06.2001 gestoßen.!

C H E M I E : Gift von der Stange ?

Wissenschaftler warnen vor toxischen Stoffen in Textilien, die zu Gesundheitsschäden führen können. Zuerst ließen die roten Geranienstöcke ihre Köpfe hängen. Dann plumpsten die Fliegen tot von den Wänden. Schließlich setzte bei der Besitzerin der Edel-Boutique in München-Neubiberg unkontrolliertes Herzrasen ein. Nachdem sie ihre Kunden, darunter Promis wie Strauß-Tochter Monika Hohlmeier oder Schauspieler Michael Degen, mit dem neuesten Landhaus-Chic ausstaffiert hatte, sank Modeberaterin Christel Brem ermattet zwischen rustikale Trachtenjanker und zünftige Dirndlblusen.

Arbeitstag geriet zur Tortur. Die Geschäftsfrau plagten Schwindelgefühle und Sehstörungen. Eiterpickel breiteten sich auf dem Körper aus, und immer wieder kollabierte der geschwächte Kreislauf.

Kleiderfrage? Der Chemieprofessor rät Verbrauchern zur Risikominderung:

  • Am besten fünfmal jedes Kleidungsstück vor dem ersten Tragen waschen.
  • Kinder möglichst nur mit Ware aus dem Second-Hand-Laden einkleiden.
  • Zwei Ökosiegel versprechen unbelastete Kleidung: Öko-Tex-Standard 100 und Toxprofi.

Gift hatte sich in den Organismus eingeschlichen. Toxikologische Tests ergaben eine hochgradige Verseuchung des Blutes mit Pestiziden. „Die Textilien dampften gefährliche Chemikalien aus. Mein Körper hat sich wie ein Schwamm mit Lindan vollgesogen“, schildert Christel Brem, die heute mit 56 Jahren wegen unheilbarer Nervenschäden als ärztliche Dauerpatientin von 1100 Mark Erwerbsunfähigkeitsrente lebt.

Allein in Deutschland gelangen rund 150 000 Tonnen Textilhilfsmittel, bis zu 250 000 Tonnen Grundchemikalien und etwa 12 000 Tonnen Farbmittel zum Einsatz, damit das Business-Hemd bügelfrei und das Damen-Top „weißer als weiß“ über die Ladentheke geht. Nach Schätzungen des Chemikers Frank Claus besteht ein T-Shirt aus „reiner Baumwolle“ meist nur noch zu 70 Prozent aus Naturfasern. Den Rest steuern Farbstoffe, optische Aufheller, Weichmacher oder andere Veredlungsmittel bei.

„Ein Bermudadreieck der Gesundheitsgefährdung“ nennt der bayerische SPD-Landtags- abgeordnete Heiko Schultz die Verwendung von chemischen Stoffen in Textilien. „Die bei Herstellung, Bearbeitung und Transport gebrauchten Substanzen bergen ein erhebliches Risiko für Kunden und Mitarbeiter in der Bekleidungsbranche.“ Der Parlamentarier fordert von den regierenden Parteigenossen in Berlin „eine bessere Kennzeichnungspflicht und klare gesetzliche Vorgaben darüber, welche Substanzen in Textilien verarbeitet werden dürfen“. Der Staat solle verstärkt kontrollieren und insgesamt eine Reduzierung von belastenden Stoffen anstreben.

Der Einsatz der chemischen Keule liegt fast ausschließlich im kalkulatorischen Ermessen der Industrie, unabhängige Reglementierung findet so gut wie nicht statt. Nur so sei zu erklären, kritisiert SPD-Mann Schultz, „dass in der deutschen Textilindustrie noch immer Produkte wie Stilbene als optische Aufheller ihren Platz haben“.

Die Chemikalie hat eine unrühmliche Vergangenheit. Noch Anfang der 60er-Jahre sangen die Mediziner Lobeshymnen auf dieses synthetische Östrogen und verschrieben es Millionen Frauen zur Regulierung der Menstruation sowie zur Verhütung drohender Fehlgeburten bei Schwangerschaften – mit verheerenden Folgen. Das Hormonpräparat führte bei den Patientinnen und ihren Kindern zu Krebsgeschwüren. 1971 sprachen die aufgeschreckten Gesundheitsbehörden für Stilben-Medikamente ein Verkaufsverbot aus.

In der Bekleidungsbranche dagegen erfreuen sich synthetische Östrogene wachsender Beliebtheit. Im aktuellen Textilhilfsmittelkatalog 2000, der rund 8000 Veredlungsstoffe auflistet, werden 106 Stilben-Produkte als optische Aufheller angeboten. 1986 umfasste die Liste nur 49 solcher Präparate.

Um vollkommen ungefährliche Stoffe handle es sich dabei, wiegelt die chemische Industrie ab. Von den Substanzen, wie sie in den 60er-Jahren üblich waren, seien heute allenfalls noch das molekulare Grundgerüst und der Name übrig geblieben, erklärt Peter Ungeheuer vom Verband der Textilhilfs- mittel-Industrie (Tegewa) bestimmt, „alles andere wäre ein Vergleich wie zwischen Uran und Urin“.

Vehement widerspricht dem Professor Michael Braungart, Leiter der Internationalen Umweltforschungsgesellschaft in Hamburg. „Stilbene zeigen Auswirkungen auf das hormonelle System, können die männliche Fertilität stark beeinflussen und Ursache von Genmutationen sein“, urteilt der Chemiker. Er verweist auf Untersuchungen aus den USA. Das nationale Gesundheitsinstitut (NIOSH) diagnostizierte bei Arbeitern, die mit der Herstellung von Stilben-Produkten betraut waren, vermehrt Fälle von Unfruchtbarkeit. Nach Ansicht Braungarts muss die deutsche Industrie endlich nachweisen, dass ihre Erzeugnisse harmlos sind, „ansonsten wird der Mensch in großem Stil als Versuchskaninchen missbraucht“. Auch Hermann Kruse, Leiter der Toxikologie der Universität Kiel, sieht die Chemiegiganten in der Pflicht: „Stilbene sind außerordentlich kritisch zu beurteilen. Noch immer ist ihre nerventoxische Wirkung oder die Funktion als Allergieauslöser zu wenig untersucht.“ Die Traunsteiner Umweltmedizinerin Elisabeth von Klitzing will nicht einmal einen Krebs erregenden Einfluss vollkommen ausschließen.

Die Politik übe sich in vornehmer Zurückhaltung und lasse die Industrie ihre Chemie-Cocktails beliebig mixen, beanstandet der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer. Das kunterbunte Textilien- Allerlei fällt unter das Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetz, welches lapidar postuliert, dass die Stoffe nicht gesundheitsgefährlich sein dürfen. Nach Einschätzung von Wissenschaftler Pollmer erklärt sich die Scheu vor strengeren Regelungen mit dem Unbehagen der Politiker, sich mit Chemiegiganten wie Ciba oder Bayer anzulegen: „Verbraucherschutz gilt gemeinhin als Wirtschaftsschädling.“ Und eine Branche mit einem Jahresumsatz von satten 213 Milliarden Mark sei eben ein nur schwer zu schulternder Gegner.

Farbe bekennen sollen die Großunternehmen am 20. Juli in Berlin. Hellhörig geworden, lud das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) zu einer weiterbildenden Anhörung. Toxikologe Thomas Platzek: „Wir hoffen auf Aufklärung zu den Stilben-Produkten – vorausgesetzt, die Industrie gewährt uns Einblick in ihre Unterlagen.“

Chemieriese Ciba geht schon mal in die Offensive. Sprecher Thomas Gerlach: „Als verant- wortungsbewusstes Unternehmen legt Ciba Spezialitätenchemie größten Wert darauf, dass die von ihr hergestellten Produkte nicht gesundheitsschädlich sind.“

Sinneswandel. Diese Überzeugung bildete sich offensichtlich erst in den vergangenen Wochen. Denn Anfang April antwortete der zuständige Ciba-Chemiker Peter Richner auf die Frage, ob er ein Risiko durch Stilben-Präparate grundsätzlich ausschließen könne, noch verunsichert: „Sorry, diese Frage darf und kann ich nicht beantworten.“

Christoph Elflein Focus 11.06.2001

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Musiktherapie: aus Focus 11.06.2001

Dennoch bestimmen Musik, Klänge und Rhythmen Vorgänge in unserem Körper. „Der Rhythmus von Mutters Herzschlag und der Klang ihrer Stimme sind das Erste, Töne vermutlich das Letzte was wir von dieser Welt wahrnehmen“, sagt Friederike von Hodenberg, Musiktherapeutin am Universitätskrankenhaus Eppendorf. Und fast alle Vorgänge in unserem Organismus unterliegen einem bestimmten Rhythmus. Das gilt nicht nur für Puls- und Atemfrequenz, sondern auch für Herz- schlag, Hirnströme und Hormonzyklus.

Harmonische Melodien oder sanfte Klänge vermögen viel zu bewirken: Töne rühren an unsere Seele, können unser Verhalten und unsere Gefühle verändern, den Heilungs- prozess fördern, die Schmerztoleranz steigern und Ängste abbauen. Musik wirkt beruhigend und senkt die Muskelspannung.

Musik provoziert Gefühle

Da der Hörsinn eng mit dem Gefühlszentrum unseres Gehirns, dem limbischen System, verknüpft ist, bewirkt Musik selbst bei sehr verschlossenen Menschen emotionale Reaktionen.

Diese Erfahrung machte der amerikanische Komponist Paul Nordoff mit behinderten Kindern. Er spielte ihnen 1959 in einem englischen Heim Musik vor und war völlig erstaunt, wie sonst nur schwer ansprechbare Kinder auf seine Musik reagierten. Daraufhin fasste er den Entschluss, das Komponieren zu Gunsten der künstlerischen Arbeit mit Behinderten an den Nagel zu hängen. Gemeinsam mit dem englischen Sonderpädagogen Robbins widmete er sich fortan der Musiktherapie.

Die Nordoff-Robbins-Musiktherapie wird beispielsweise am Institut für Musiktherapie der privaten Universität Witten/Herdecke gelehrt, angewandt und erforscht.

Eine spezielle Form der Musiktherapie, die Guided Imagery and Music (GIM) ist eine experimentelle Psychotherapie, die bereits in den frühen 70er-Jahren von Dr. Helen L. Bonny am Maryland Psychiatric Research Center, USA, entwickelt wurde.

Dabei wird klassische Musik als Zugang zu Gefühlen, Gedanken, Tagträumen, Bildern, Erinnerungen und körperlichen Empfindungen genutzt. Dadurch können Imaginationen ins Bewusstsein gerufen werden. Durch die Zusammenarbeit mit dem Therapeuten werden Lebensentwürfe bewusster und können in das tägliche Leben integriert werden. GIM ist insbesondere für Patienten mit emotionalen, stressbedingten und körperlichen Krankheiten sowie bei Suchterkrankungen geeignet.

Musik spricht aber nicht nur die Emotionen an, sondern verändert auch die Biochemie unseres Körpers. Stresshormone im Blut und der Blutdruck sinken, Hirnströme verändern sich. Durch das Erlebnis Musik werden Hirnpotenziale stärker angeregt als durch das gesprochene Wort. Studien zeigten, dass durch wohlklingende Musik vermehrt Endorphine, das sind körpereigene Opiate, freigesetzt werden. Daraus resultiert eine Stimmungsaufhellung. Außerdem wird die Schmerzempfindung vermindert.

Doch nicht jede Art von Musik ist wohltuend. Zu schnelle, laute und dissonante Musik kann die Freisetzung von Botenstoffen wie Adrenalin hervorrufen, wodurch es zu körperlichen und seelischen Missempfindungen kommt. Nur Musik, die langsamer als der Herzschlag und nicht zu laut ist und bei der sich die dissonanten und konsonanten Klänge im Gleichgewicht befinden, bringt Seiten eines Menschen zum Klingen, die helfen, Ängste und Spannungen abzubauen.

Durch das Hören von Musik wird die allgemeine Wahrnehmungs- und Erlebnisfähigkeit eines Menschen trainiert. Deshalb können Töne „fast wie Medikamente“ eingesetzt werden. Allerdings nicht in Form einer Hausapotheke, denn keine Art von Musik besitzt bei allen Menschen immer und überall die gleiche wirksame und heilende Kraft.

Eine aktuelle Studie zu diesem Phänomen haben zwei Berliner Ärzte unlängst veröffentlicht. Sie haben eine Gruppe von Herzkranken, die bereits einen Infarkt hinter sich hatten, mit einer Komposition des indischen Musikers Ravi Shankar „behandelt“.

Die Test-Patienten hörten im Liegen über Kopfhörer den Beginn von Shankars Raga Ramdas Malhar. Eine Stunde vor der Untersuchung hatten sie nicht mehr gegessen, getrunken oder geraucht. Unmittelbar danach waren der systolische Blutdruck (das ist der höhere Wert, der über die Pumpfunktion des Herzens Auskunft gibt) sowie die Konzentration der Stresshormone Cortisol und Adrenalin deutlich geringer als vor der musikalischen Berieselung. Versuchsreihen mit Rosen aus dem Süden (Johann Strauss), mit Passagen aus dem vierten Streichquartett von H. W. Henze und mit Musikstücken, die von den Patienten selbst ausgesucht wurden, brachten ähnliche Ergebnisse.

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Erkältungskrankheiten:
Herbstzeit ist Erkältungszeit.

Über den Fernsehschirm flimmert wieder die Werbung für den Erkältungssaft, der Husten, Schnupfen, Fieber, Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen auf einmal bekämpft – einfach über Nacht. Weil der geplagte Verbraucher das nur zu gern glauben will, greift er zu. Mit rund 1,5 Milliarden DM Umsatz sind Erkältungsmittel der Renner in der Selbstmedikation. Der Wirklichkeit näher kommt allerdings die Volks- weisheit: Mit Medikamenten dauert die Erkältung! Sieben Tage, ohne Medikamente Eine Woche. Fest steht: Die Behandlung mit Kombipräparaten ist wenig sinnvoll, da die Wirkstoffe meist unterdosiert gegen die ein- zelnen Symptome sind, und bei manchen nicht einmal der Nutzen belegt ist. Lesen Sie Stiftung Warentest Nr. 12-2001 !

Fazit:

Treffen Sie sofort Maßnahmen sobald eine Erkältung aufzieht: Rauchen und Alkoholkonsum einstellen, der Körper braucht jetzt alle Selbstheilungskräfte. Viel Trinken 2-3 Liter Wasser, Grün- Früchtetees mit Honig. Ein besser zwei Tage Bettruhe. Während der Erkältung Stress vermeiden! Auch keine! starken körperlichen Leistungen vollbringen (Sport oder Sauna). Dampfinhalation können Erkältungen erträglicher machen. Brustwickel mit ätherischen Ölen lindern meist und fördern das Durchschlafen. Vitamin C. Regelmäßige Dosen von Vitamin C haben weder einen pro- phylaktischen oder therapheutischen Effekt. Bessern sich die Beschwerden nach zwei bis vier Tagen nicht, ist ärztlicher Rat einzuholen, da Sie vermutlich ein grippaler Infekt erwischt hat.

Passen Sie gut auf sich auf und kommen gesund durch die kalte Jahreszeit!

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Pestizide in Früchtetees

Die Stiftung Warentest hat über 50 Tees auf Rückstände untersucht. 12-2001 Erschreckende Offenbarung: Über 30 Tees waren teilweise deutlich belastet, darunter auch Bio- und Kindertees. Kaufen Sie nur Tees in Fachgeschäften, die mit Nachweis auf getestete Waren hinweisen. Grün- & Früchtetees sind ideal, um den täglichen Flüssigkeitsbedarf von 1,5-2,5 Litern pro Tag zu decken. Sie enthalten kaum Zucker, sind praktisch kalorienfrei und schmecken meist aromatisch. Früchtetees enthalten kein Koffein Grüntees meist schon.

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